BahnBielefeld.Magazin  -  30 Jahre M-Wagen in Bielefeld
30 Jahre sind ins Land gegangen, seitdem der erste Stadtbahnwagen des Typs M8 in Bielefeld eintraf. Im Januar 1976 kam der Wagen 501 in der Leinenstadt an. Bis heute dominiert der M-Wagen das Bild der Bielefelder Stadtbahn, obschon sich sein Nachfolger M8D bereits gut etabliert hat.

Inhalt

  Von der Straßenbahn zur Stadtbahn
  Die ersten Wagen für Bielefeld
  Das Farbkonzept und die äußerlichen Veränderungen
  Das Betriebsnummernsystem
  Der Nachfolger
  Das Ende einer Ära?
  Wie wird die Zukunft aussehen?

Von der Straßenbahn zur Stadtbahn

Nachdem in den 50er und 60er Jahren vielerorts Grundsatzentscheidungen zur Beibehaltung oder Einstellung der Straßenbahnbetriebe getroffen wurden, überarbeiteten zahlreiche Kommunen, in denen sich die Trambahnlobby durchsetzen konnte, ihr vorhandenes Netz zum Teil grundlegend. Dabei war häufig die Umstellung von klassischer Straßenbahn auf ein optimiertes Stadtbahnsystem das Ziel.

Um dem neuen Konzept gerecht werden zu können, musste auch der Fahrzeugpark aufgefrischt werden. Man benötigte ein Rollmaterial, das sowohl als herkömmliche Straßenbahn auf den Vorlaufstrecken als auch als tunnelgängiges U-Bahnfahrzeug in den Innenstädten funktionieren konnte.

Bereits von den DÜWAG Großraum- und Gelenkwagen kannte man den Vorteil von einheitlichen Bauarten, die sich bei den verschiedenen Verkehrsunternehmen lediglich durch Details unterschieden. Nicht zuletzt die Beschaffungskosten und die Möglichkeit eines netzübergreifenden Einsatzes, wie er z. B. im Ruhrgebiet alltäglich ist, sprachen für die Beschaffung weitgehend baugleicher Wagen.

Die Folgegeneration der GT6 und GT8 heißt "Stadtbahnwagen M/N", eine Gemeinschaftsentwicklung der Betriebe Bielefeld, Bochum, Dortmund, Essen und Mülheim zusammen mit der DÜWAG. 1975/76 erfolgten die Erstauslieferungen an diese Betriebe; Dortmund bekam 1978 seine ersten Wagen. Inzwischen ist dieser Fahrzeugtyp weiter verbreitet; Augsburg, Heidelberg, Kassel, Krefeld, Mainz und Nürnberg schlossen sich den Bestellungen in 6- oder 8-achsiger Meter- oder Normalspurvariante an. In abgewandelter Form fahren M-Wagen auch in der Schweiz und in Österreich.


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Bevor der Startschuß zur Herstellung des neuen M/N-Wagens erfolgte, konnten sich die Verkehrsbetriebe in Form eines 1:1 Holzmodells des Fahrzeugkopfes ein Bild der neuen Fahrzeuggeneration machen. Das Bild in der Mitte zeigt die sechsachsige Variante, wie sie durch Bochum und Gelsenkirchen fährt. Rechts eine interessante Einrichterversion aus Genf mit nach außen öffnenden Falttüren.

Die ersten Wagen für Bielefeld

Im Januar 1976 erhielt auch Bielefeld seine ersten vier Wagen vom Typ M8S. Technisch entsprachen die Wagen noch eher einer klassischen Straßenbahn.


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Im Gegensatz zu den bereits 1974 an Hannover gelieferten Stadtbahnwagen 6000 (siehe Bild), die dem M-Wagen in weiten Teilen ähnlich sind, erhielt der M8S statt der Chopper- noch eine Schützensteuerung. Auch wurde der Einbau von Klapptrittstufen zum Halt an hohen und niedrigen Bahnsteigen noch nicht berücksichtigt.


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Anlässlich einer Pressesonderfahrt wurden die M8S 502 und 501 in Doppeltraktion eingesetzt. Im Bild links steht der Präsentationszug nahe der Haltestelle Seidensticker Straße; noch ohne Zielfilme. 1982 begann die Auslieferung der M8C-Flotte. Wagen 516 präsentiert sich hier wenige Tage nach seiner Anlieferung auf dem Betriebshof Sieker.

Erst 1982 wurde mit der nächsten Wagenstaffel auf modernere Technik gesetzt: Choppersteuerung und Klappstufen erhielten auch in Bielefeld Einzug. Vierzehn Wagen des Typs M8C kamen in den Liniendienst, denen 1983 noch einmal zehn sowie 1986/87 zwanzig weitere Fahrzeuge folgten. Die 44 vorhandenen M-Wagen sollten das Rückgrad des bevorstehenden Stadtbahnbetriebs bilden. Außer der Bielefelder und einem Teil der Essener Flotte erhielten keine anderen Betriebe den Stadtbahnwagen M/N mit Klapptrittstufen.

Mit Ablieferung der restlichen M8C herrschte in Bielefeld ein Wagenüberhang, der zur Abstellung von Altwagen und schließlich auch zum Verkauf der vier M8S führte, die man aufgrund ihrer Unterzahl und technischer Inkompatibilität zu den neueren Wagen nicht weiter betreiben wollte. Sie wurden 1987 nach Mainz abgegeben. Damit waren die Bielefelder M8S die ersten Wagen ihres Typs, die den Besitzer gewechselt haben.

Das Farbkonzept und die äußerlichen Veränderungen

Bereits 1972 führte man in Bielefeld die neuen Unternehmensfarben Orange/Weiß mit Warnbalken an der Fahrzeugfront ein. "In Bielefeld sieht jede Straßenbahn wie ein Arbeitswagen aus", so kommentierte man in Fan- und Fachkreisen seinerzeit auf freundlich-ironische Art das neue Aussehen. Die vier M8S erhielten ebenso dieses Farbkonzept.


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Die vier Fotos dokumentieren die Entwicklung im Farbkonzept. Ganz links im Jahre 1972 der erste Wagen in neuem organgen Farbkleid, der GT8 Nr. 806. Daneben M8S 504 im gleichen Konzept, jedoch noch ohne Reflektorstreifen und Stadtwerke-Logo; diese Elemente wurden wenig später ergänzt, wie hier beim Wagen 502 zu sehen. Mitte der 80er Jahre hat man dann auch die M8S an das Design der M8C angepasst, wie auf dem Bild rechts zu erkennen ist.


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Die drei M8C-Baulose in ihren jeweiligen Ursprungszuständen. Links der Wagen 520, das graue Fensterband unterscheidet das aktualisierte Design von den M8S. Ferner erhielten die M8C eine Pufferbohle. Die wesentliche Veränderung der zweiten Serie (siehe Bild Mitte) waren die größeren Zielfilmkästen. Ferner erhielten die Fenster zwischen Tür und Gelenk keine Lüftungsklappen mehr. Rechts Wagen 553 als Stellvertreter der dritten und letzten M8C-Serie.

Weitere außerliche Veränderungen gab es zahlreich. Alle Wagen wurden stets auf den neuesten und damit auf einen einheitlichen Stand gebracht. Die 1982er Wagen wurden mit den großflächigen Zielfilmen nachgerüstet, zwischenzeitlich wurden sogenannte "Scheibenwischernasen" angebracht, die später wieder entfernt wurden, die Plazierung und Größe der Wagennummern wurden verändert, die ersten beiden Baulose wurden auf einen Bügel zurückgebaut, Gummikanten über den Stirnscheiben verhindern die Verschmutzung, große, beheizte Außenspielgel sorgen für eine bessere Sicht, Lämpchen über den Türen warnen vor dem Schließen und bereits die dritte Generation des Unternehmenslogos ziert nunmehr alle Wagen.


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Wagen 503 zeigt sich hier in Milse mit den kurzzeitig angebrachten "Scheibenwischernasen", die kein langes Leben hatten.


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Vier M8C wurden bis heute in das Farbschema der M8D und damit in die neue Corporate Identity von moBiel umlackiert, in zeitlicher Reihenfolge waren dies die Wagen 528, 526, 521 und 558. Einen Einzelgänger stellt der Wagen 534 dar, er ist der einzige, der noch Anfang 1998 in das orange Farbschema zurücklackiert wurde, als er seine Vollwerbung verlor.


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Wagen 529 diente seinerzeit als Versuchsträger, den Stromabnehmer analog zu den M8D in Wagenmitte zu versetzen. Von der Maßnahme wurde dann aber wieder abgesehen.

Im Fahrzeuginneren setzt sich die Liste der Veränderungen fort. Nach braunen Kunststoffsitzbezügen kamen rote Stoffpolster, gefolgt von veloursbezogenen Hartschalen.


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Die M8S hatten im Innenraum eine weiße Verkleidung, braune Kunststoffbezüge sowie runde Gelenkübergänge. Links ein DÜWAG-Werksfoto von einem Mülheimer Achtachser. Nachdem die M8C die braunen Kunststoffbezüge verloren hatten, erhielten sie rote Veloursbezüge aufgrund besserer Feuerfestigkeit (Bild Mitte). Zur Tunneleröffnung waren sämtliche Wagen umgerüstet. Die Innenverkleidung kommt im Holzlook daher, die Gelenkübergänge sind nun eckig gestaltet. Inzwischen erhielten alle M8C veloursbezogene Hartschalensitze im Anti-Graffiti-Design (Foto rechts). Die hauseigene Polsterei wurde inzwischen aufgegeben, verschlissene Sitze werden über einen externen Lieferanten im Austauschverfahren gewechselt.

Der Arbeitsplatz des Fahrers wurde mit hochwertigen Recarositzen nachgerüstet, an der Doppeltür im B-Teil wurde die Mittelstange entfernt, alle Wagen wurden von 54 auf 52 Sitzplätze, einige sogar auf 48 zurückgebaut, die Linienfilme mit Perlschnur mussten einer Matrixanzeige weichen.


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Vom Ursprungszustand haben sich alle Wagen bereits weit entfernt. Lediglich die Flankenwerbung des 522 stellt das letzte Relikt aus dem Jahre 1982 dar, wie das vorstehende Bild zeigt. Seitdem macht er Reklame für die Supermärkte "Jibi". Nach Verkauf des GT8 Nr. 811 übernahm 522 die Werbung, die er bis heute unverändert trägt.

Vom 02. bis zum 06.12.1985 gab es einen Versuch mit einem 10-achsigen Fahrzeug. Die Wagen 521 und 522 wurden an den C-Teilen miteinander verbunden. Als Fahrzeugköpfe dienten 521B sowie 522A. In den Liniendienst kam das Gefährt jedoch nicht. Die übrigen Wagenköpfe wurden während der Versuchsphase mechanisch verbunden auf dem Betriebshof hinterstellt. Der so entstandene "M6C" war jedoch nicht betriebsfähig.

Das Betriebsnummernsystem

1968 wurde das System der Fahrzeugnummerierungen neu geordnet. Die Straßenbahnen bekamen 800er Betriebsnummern, die Busse wurden in die Bereiche 600 und 700 eingeordnet. Die zuküftigen Stadtbahnwagen sollten Nummern 500er Ordnung erhalten, was mit der Auslieferung der ersten M8S (501 - 504) geschah.

Für die Stadtbahnen sollte später ein "sprechendes System" eingeführt werden, mit dem anhand der Wagennummer auch das Baujahr identifiziert werden sollte. Die mittlere Ziffer stellte gleichzeitig die letzte Stelle des Herstellungsjahres dar. Die Wagen 516 bis 519 wurden 1981 gebaut, die Wagen 520 - 529 im Jahre 1982. Da man zu der Zeit noch davon ausging, das neue Stadtbahnsystem bereits Mitte der 80er Jahre in Betrieb nehmen zu können, sollten sämtliche M8C bis 1985 ausgeliefert sein. Die Inbetriebnahme verzögerte sich jedoch bis 1991 und damit platzt ab Wagen 540 dieser Nummernschlüssel, weil mit der Auslieferung der letzten zwanzig Fahrzeuge erst 1986 fortgefahren wurde.

Der Nachfolger

Das Stadtbahnzeitalter brachte wesentliche Veränderungen mitsich. Eine Verdichtung des Grundtakts von 12 auf 10 Minuten sowie der weitgehende Einsatz von Doppeltraktionen machte auf den Linien teilweise einen doppelten Fahrzeugbedarf notwendig. Die vorhandenen 44 M8C reichten nebst einer mit fünf Wagen kalkulierten Reserve- und Ausfallquote nur knapp aus. Die Linie 3 wurde aus diesem Grund lange Zeit nur mit solofahrenden M8C bestückt, was zu chronischen Überfüllungen führte.

Der eng bemessene Fahrzeugbestand sowie die bevorstehenden Netzerweiterungen nach Stieghorst und Lohmannshof machten die Beschaffung neuer Wagen nötig. Auf dem M8C basierend entwickelte man den Nachfolgetyp M8D, der durch eine veränderte Tür- und Sitzanordnung mehr Sitzplätze sowie bessere Bewegungsfreiheiten zugunsten schnellerer Fahrgastwechsel bietet. Da aufgrund der stark gestiegenen Fahrgastzahlen im Tagesverkehr ausschließlich Doppelzüge zum Einsatz kommen, wurde auf einen zweiten Fahrerstand verzichtet.


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Mit dem speziell für Bielefeld konstruierten MB4 gibt es den Stadtbahnwagen M (zumindest in einer Nachfolgeversion) auch als Beiwagen. Er ist bisher ausschließlich auf der Linie 4 einsetzbar, soll aber später auch für die Strecke bis Brackwede zur Verfügung stehen.


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Der Stromabnehmer ließe das Vorhandensein eines eigenen Antriebs vermuten, was allerdings nicht der Fall ist. Der Bügel dient ausschließlich der Stromversorgung innerhalb des Beiwagens, eine Umrüstung der M8D auf stromführende Kupplungen wäre aus Kostensicht bei nur fünf Beiwagen nicht vertretbar gewesen.


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Ursprünglich wurde der modular aufgebaute Stadtbahnwagen M/N auch als vierachsige Variante seitens der Hersteller angeboten, mit dem man sich vor allem Exporte ins Ausland versprach. Nachgefragt wurde der M4/N4 jedoch nie.

Das Ende einer Ära?

Der Stadtbahnwagen M/N prägt vierlerorts das Bild des Öffentlichen Nahverkehrs. Bis heute ist er weder aus Bielefeld noch aus zahlreichen anderen Betrieben wegzudenken. Immernoch bildet der inzwischen 30 Jahre alte Fahrzeugtyp das Rückgrad in so mancher Kommune. Und dennoch zeichnet sich (wenn auch langsam) das Ende dieser Ära ab. Denn immerhin gibt es den allerersten M-Wagen überhaupt, den M8S 1001 der Essener Verkehrsbetriebe, nicht mehr. Und mit ihm sind dort inzwischen alle M8S (es waren 20 Stück) aus dem Liniendienst ausgeschieden, wenn in Essen auch die Wagen des Typs M8C noch immer ihren treuen Dienst verrichten. Auch in Bochum hat man sich inzwischen von einigen der ursprünglich 55 Sechsachern getrennt, und in Dortmund wurden bereits auch einige Fahrzeuge stillgelegt.


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In Bielefeld gibt es seit 2002 ebenfalls Anzeichen für eine aussterbende Generation. Denn die Wagen 517 bis 520 sind seither nicht mehr im Einsatz. Diese Fahrzeuge sind mit HU-Fälligkeit abgestellt worden. Der Wagen 516 (der älteste Bielefelder M8C) erhielt noch im Januar 2002 eine Hauptuntersuchung, so daß er bis auf weiteres im Einsatz steht.


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Wie wird die Zukunft aussehen?

Wird es einen weiteren Nachfolger des M-Wagens geben? Oder besser gefragt: wird man diesen dann als einen Nachfolger überhaupt noch bezeichnen können? Schon 1994 titelte eine Tageszeitung: "Mit dem M8D erinnert nichts mehr an die alte Straßenbahn". Was war damals mit einer alten Straßenbahn gemeint? Zählte auch der M8C schon zu dieser Kategorie? Von "Giganten" war Anfang der 80er Jahre in derselben Presse die Rede. Gemeint war der M-Wagen, der bald dominierend über die Schienen der Stadt rollen sollte.

Unter der Voraussetzung eines beizubehaltenden 10-Minuten-Grundtaktes, der angesichts der Engstelle Jahnplatz sicherlich bevorzugt wird, bleibt nichts anderes übrig, als die Kapazitäten des Rollmaterials zu erhöhen. Denn schon heute sind zu bestimmten Zeiten viele Züge ausgelastet.

Die nächsten Fahrzeuge werden dem Prinzip des Hannoverschen "Stadtbahnwagen 2000" folgen. Um den Abstand von Gleisen und Hochbahnsteigen nicht verändern zu müssen, werden die Wagen erst über der Bahnsteigkante verbreitert. Damit ist es möglich, Züge mit unterschiedlichen Maßen auf dem selben Netz einzusetzen.

2,65 Meter sind als Wagenbreite angedacht, 35 Meter soll ein Fahrzeug lang werden. Damit würde die Kapazität des Mittelwagens MB4 mit einer Doppeltraktion aufgefangen. Notwendige Umbauten im Netz sind die Gleismittenabstände, die vielerorts noch auf ein maximales Maß von 2,30 Meter ausgelegt sind. Für die neue Flotte wird vorerst ein Werkstattgleis umgebaut.

Es sollen zunächst 16 Stadtbahnwagen angeschafft werden. Mit einer Indienststellung rechnet man Ende 2010 bis Anfang 2011. Ein Lastenheft soll der TAB bereits vorgelegt worden sein, eine europaweite Ausschreibung noch in diesem Jahr erfolgen.


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Wird so die nächste Generation der Bielefelder Stadtbahnen aussehen? "Etwas auf den Hüften" haben die Wagen des Typs 2000 in Hannover, die im Mischbetrieb mit den älteren, schmaleren Wagen 6000 an denselben Bahnsteigen halten können.

Fotonachweis

(1) = DÜWAG
(2) = Matthias Gehrmann
(3) = Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG
(4) = Ralf Wittenberg
(5) = Archiv Stadtwerke Bielefeld GmbH
(6) = Siemens/Archiv Stadtwerke Bielefeld
(7) = Stefan von Mach
(8) = R. Meier-Diedrich
(9) = Stefan Baguette
(0) = Uwe Wittenfeld
(A) = Tobias Kurre
(B) = Rolf Hafke
(C) = Abgeänderte Zeichnung von Markus Lehmann

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